Skip to content


Blog mit Byteflow bauen

Ich als Webentwickler und Django-Fan habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, mein Blog auf Django zu basieren, anstatt auf Blog-Hoster wie Blogger oder fertige PHP-Pakete wie Serendipity zu setzen (evtl. ein Grund, warum es so lange mit dem neuen Blog gedauert hat…). Auf Django-Basis gibt es nicht wirklich viele integrierte Blog-Applikationen; der Djangonaut baut sich lieber sein Blog aus einzelnen Apps selbst zusammen. Eine löbliche Ausnahme ist Byteflow, und genau das habe ich genommen, um mein Blog zu realisieren.

Byteflows Liste an Features ist beeindruckend, unter anderem unterstützt es

  • verschiedene Markup-Formate für die Blog-Texte, unter anderem auch
  • Markdown, womit dieser Blog-Eintrag auch verfasst wurde
  • Pingbacks
  • Ping verschiedener Directory-Dienste
  • RSS- und Atom-Feeds
  • Kommentar-Baum statt einer chronologischen Liste
  • OpenID-Support als Client und Server

Leider wollte ich einiges davon lieber anders umsetzen. So habe ich den kompletten byteflow-eigenen Kommentar-Support rausgeschmissen und Disqus eingebaut, da Byteflow für jeden Kommentator einen eigenen User-Account anlegt. Auch die mitgelieferten Vorlagen sind nicht gerade der Renner und ich nicht wirklich ein Design-Guru. Ich habe die meiner Meinung nach beste Vorlage genommen und passe sie nach und nach an.

Nichtsdestotrotz ist Byteflow ein schönes Paket, auf dem man aufbauen kann. Gerade falls man sowieso ein fertiges HTML-Layout hat oder eines neu bauen wird, sollte man sich Byteflow anschauen. Es ist sauber programmiert, problemlos erweiterbar und bietet den ganzen Spaßfaktor von Django. :) So habe ich die zum Beispiel Twitter-Unterstützung schnell und problemlos selbst einbauen können – dazu später mehr.

Posted in Blog.

Tagged with , .